im zug.
Dienstag, den 30. September 2008ekel überkommt mich. die hässlichen, pickligen, mit schweißdünsten geschmückten gestalten, sie widern mich an. überflüssiges fleisch wippt im takt der bodenwellen, vorbei an den gummiezügen seiner synthetikumrahmung ereilt es mein blickfeld, raus aus den grenzen, zur luft – ins freie, zu mir, ich wende mich ab. atmet den geruch körperlich aktiver menschen. salzige krusten zieren […]